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Schritte
des Handelns
"Die drei regionalen
Bistumstage haben uns gut miteinander ins Gespräch gebracht.
Aber es soll nicht beim Sprechen bleiben. Es sollen Taten
folgen. Das sind die Handlungsschritte." Mit diesen
Worten hat Erzbischof Dr. Werner Thissen eine neue Phase des
Pastoralgesprächs "Das Salz im Norden" eingeleitet.
Diese Phase hat mit dem Hirtenwort zum ersten Fastensonntag
2006 begonnen. Gleichzeitig wurde den Gemeinden des Erzbistums
eine Arbeitshilfe an die Hand gegeben.
In dieser Arbeitshilfe befinden
sich "Handlungsschritte" - Vorschläge, wie eine
Gemeinde die "Sieben Leitsätze" des
Pastoralgesprächs umsetzen kann. Jede Gemeinde soll sich
jetzt Handlungsschritte auswählen, die sie inden nächsten
Monaten gehen wird. "Bei den Handlungsschritten geht es
nicht darum, immer noch mehr zu tun. Sie sollen vielmehr
Schwerpunkte des pastoralen Handelns in einer Pfarrgemeinde
sein", so Erzbischof Dr. Thissen.
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Arbeitshilfe im pdf-Format
Anlagen zur Arbeitshilfe:
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Anlage "Schritte zur Konfliktlösung"
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Anlage "Übersicht Engagement-Bereiche"
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Anlage "Formen der Wertschätzung"
Hirtenbrief
des Erzbischofs zur Fastenzeit 2006
Bistumstage
2005: Die Ergebnisse

In drei regionalen Bistumstagen
in Trappenkamp, Rostock und Hamburg haben insgesamt 780
Teilnehmer über die praktische Umsetzung der sieben
Pastoralen Leitsätze
diskutiert. Während dieser Tage wurden zu jedem Leitsatz
Arbeitsgruppen gebildet. Die Protokolle dieser Gespräche
liegen jetzt vor. Sie sind hier als pdf-Datein greifbar, und
zwar geordnet
nach Leitsätzen:
download
nach dem jeweiligen Bistumstag in
Trappenkamp: download
Rostock: download
Hamburg: download
"In den Arbeitsgruppen ist
eine Fülle von Gedanken, Hinweisen und kritischen Anmerkungen
zusammen getragen worden, die uns im Pastoralgespräch
weiterhelfen, im Bistum einen guten Weg zu finden", sagt
Erzbischof Dr. Werner Thissen. Gleichzeitig dankt er den
Beteiligten für ihre Mitarbeit. "Wir brauchen viele
Schultern, die tragen helfen, und Köpfe, die mitdenken. Danke
dafür!"
Die Arbeitsgruppen der
Bistumstage haben eine Vielzahl von Vorschlägen ergeben, wie
die Linien der künftigen Seelsorge im Erzbistum Hamburg
praktisch umgesetzt werden können. Darunter sind Impulse, wie
Caritas und Gemeinde besser zusammen arbeiten können, wie man
Außenstehende anspricht oder wie eine kleine Gemeinde besser
in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann.
Im Frühjahr 2006 wird eine
schriftliche Zusammenfassung aller bisherigen Schritte im
Pastoralgespräch veröffentlicht. Erzbischof Thissen wird die
Gemeinden einladen, sich aus der Summe der
Handlungsvorschläge konkrete Schwerpunkte zu setzen. Im April
2006 soll es einen dritten, gemeinsamen Bistumstag in Hamburg
geben. Eine Diözesanwallfahrt zum Schloss Dreilützow wird im
Frühsommer 2006 das Gespräch abschließen.

Pastorale
Leitsätze
Wegweiser
für die Pastoral im Erzbistum
Mit der Formulierung
und Inkraftsetzung der sieben "Pastoralen
Leitsätze" sind Grundsatzentscheidungen für
die künftige Seelsorge im Erzbistum Hamburg gefallen.
Erzbischof Dr. Werner Thissen hat diese Leitsätze mit seiner
Unterschrift in Kraft gesetzt. Inhaltlich ist dieses Dokument
ein Ergebnis des bisherigen Pastoralgesprächs. Die Leitsätze
verdichten die Beiträge aus der Fragebogenaktion vom
Frühjahr 2004 und die Diskussionsergebnisse des Bistumstages
vom September 2004.
Download: Pastorale
Leitsätze (pdf)
Die Pastoralen Leitsätze
bilden Grundlage für ein weiteres Dokument
"Handlungsschritte", das zur Zeit bearbeitet wird.
Im Herbst werden diese "Handlungsschritte" in drei
regionalen Bistumstagen diskutiert.
Die Termine:
24.09.05 in Schleswig-Holstein (Gemeindezentrum Trappenkamp)
08.10.05 in Mecklenburg (Christusgemeinde Rostock)
12.11.05 in Hamburg (rund um die Domkirche)
Beginn ist jeweils um 10 Uhr.
Eingeladen sind Vertreter der Gemeinden, Verbände und
Einrichtungen des Bistums.
Die
zweite
Phase
Fahrplan
Zur Zeit auf dem
Fahrplan des Pastoralgesprächs:
- Die zweite Phase des
Pastoralgesprächs hat am 13.
Februar mit einem Hirtenbrief
des Erzbischofs begonnen.
- In dieser zweiten Phase
werden zuerst "Leitsätze" erstellt (bis Ostern
2005). Aus diesen Leitsätzen entstehen praktische
"Handlungsmöglichkeiten" für die Gemeinden. In
"Programmen" wird die Unterstützung des Bistums
definiert. Die neue Abteilung "Gemeindeentwicklung"
wird die Pfarreien bei der Umsetzung begleiten.
- Im Herbst 2005 gibt es drei
regionale Bistumstage. Darin geht es vor allem um die Arbeit
an den "Handlungsmöglichkeiten" für die Gemeinden.
Termine sind:
24.09.05 in Schleswig-Holstein
08.10.05 in Mecklenburg (Christusgemeinde Rostock)
12.11.05 in Hamburg (rund um die Domkirche)
- künftig gibt es keine getrennten Prozesse
"Konsolidierung und Restrukturierung" und
"Pastoralgespräch". Beides soll in einem Prozess
zusammengefasst werden.
- Konzept der Zweiten Phase in knapper Form hier.
Der Bistumstag
2004
Ergebnisse kompakt
Die
Auswertung der Gesprächsbogen-Aktion, Ergebnis-Präsentation
mit Grafiken, Dokumentation des Bistumstages, Ergebnisse der
Arbeitsgruppen, Bischofswort und Ausblick kompakt im
pdf-Format:
Das
Salz im Norden Extra
Was das Bistum will: Mehr Seelsorge vor Ort, Hinwendung zur
Welt, transparente Entscheidungen
600 Katholiken aus Gemeinden und Gremien des Erzbistums Hamburg
diskutierten am Samstag, 4.September, über die bisherigen
Ergebnisse des Pastoralgesprächs. Erster Punkt auf der
Tagesordnung: die Auswertung der Gesprächsbogen-Aktion, an der sich im
Frühjahr 8500 Katholiken aus dem Bistum beteiligt haben.
Nach der Präsentation der Ergebnisse
diskutierten die Teilnehmer in 34 Kleingruppen über neun
Themenbereiche. Als Vorlage diente ein vierseitiges Papier "Optionen".
Diese Optionen bilden die Grundlage für die künftigen
Leitlinien der Bistumspastoral. Die Ergebnisse der
Gruppenarbeit werden in den kommenden Wochen erfasst und in
den Text eingearbeitet. Am 25. September wird der
Leitungskreis des Pastoralgesprächs das Votum des Bistums dem
Erzbischof vorlegen. Nach seiner Entscheidung werden die
pastoralen Leitlinien verbindlich.
Hier aktuell: Wortbeiträge
und Bilder
vom Bistumstag.
Neun
Themenbereiche beim Bistumstag
Neun
Themenbereiche, entstanden aus dem Pastoralgespräch, wurden
diskutiert. Aufgeteilt in 34
Kleingruppen erörterten die Teilnehmer an Hand von Impulsen über
die Ergebnisse der Fragebogenaktion.
I.
Geistliches Leben – Glauben im Alltag gestalten.
II. Missionarisch Kirche sein: Wir wollen als Kirche weiter
wachsen.
III. Gemeinden in Zukunft: Lösungen finden.
IV. Haupt- und Ehrenamtliche: Aufgaben klären, zutrauen,
qualifizieren.
V. Verständigung, Offenheit und Umgang miteinander: Wir
müssen lernen!
VI. Ökumene: Gemeinsam sind wir dran!
VII. Caritas und Pastoral: Nicht nebeneinander, sondern
miteinander.
VIII. Öffentlichkeit: Macht euch bekannt!
IX. Präsenz in der Gesellschaft: Mischt euch ein!
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Texte und Dokumente
Alle Dokumente im
pdf-Format.
13.
Februar 2005: Hirtenbrief des Erzbischofs zur Einleitung der
zweiten Phase
29. Februar 2004:
Einladungs-Brief von
Erzbischof Dr. Thissen
29. Februar 2004: "Das Salz im Norden" - Kurzfassung
des Projektplans
29.
Februar 2004: Gesprächsbogen zur Diskussion in
Gemeinden und Gruppen
26. Januar 2004:
Treffen der Seelsorge-Verantwortlichen
Gebet um ein Gelingen des Pastoralgesprächs
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Stimmen
und Berichte

2.
Okober 2005: "Jetzt die Netze auswerfen"
Bericht
der NeuenKirchenzeitung zum ersten der drei regionalen
Bistumstage in Trappenkamp
29.August
2004: "Mit Spannung auf die Ergebnisse warten"
Bericht der NeuenKirchenzeitung vom 29. August 2004
13.
Juni 2004: "Realistisch, pragmatisch, konstruktiv"
Bericht
der NeuenKirchenzeitung zum Einsendeschluss der
Gesprächsbögen
16.
Mai 2004: "Ein kleines Körnchen reicht..."
Die
Rostocker Christusgemeinde im Pastoralgespräch
8. Februar 2004: "Alle Katholiken sollen zu Wort
kommen"
Vorbereitungstreffen am 26. Januar
2004 in Hamburg.
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