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aktuell vom 4. März 2006
 

Schritte des Handelns

"Die drei regionalen Bistumstage haben uns gut miteinander ins Gespräch gebracht. Aber es soll nicht beim Sprechen bleiben. Es sollen Taten folgen. Das sind die Handlungsschritte." Mit diesen Worten hat Erzbischof Dr. Werner Thissen eine neue Phase des Pastoralgesprächs "Das Salz im Norden" eingeleitet. Diese Phase hat mit dem Hirtenwort zum ersten Fastensonntag 2006 begonnen. Gleichzeitig wurde den Gemeinden des Erzbistums eine Arbeitshilfe an die Hand gegeben. 

In dieser Arbeitshilfe befinden sich "Handlungsschritte" - Vorschläge, wie eine Gemeinde die "Sieben Leitsätze" des Pastoralgesprächs umsetzen kann. Jede Gemeinde soll sich jetzt Handlungsschritte auswählen, die sie inden nächsten Monaten gehen wird. "Bei den Handlungsschritten geht es nicht darum, immer noch mehr zu tun. Sie sollen vielmehr Schwerpunkte des pastoralen Handelns in einer Pfarrgemeinde sein", so Erzbischof Dr. Thissen. 

Download Arbeitshilfe im pdf-Format

Anlagen zur Arbeitshilfe:

Download Anlage "Schritte zur Konfliktlösung"

Download Anlage "Übersicht Engagement-Bereiche"

Download Anlage "Formen der Wertschätzung"

Hirtenbrief des Erzbischofs zur Fastenzeit 2006

 

 

 

 

Bistumstage 2005: Die Ergebnisse

In drei regionalen Bistumstagen in Trappenkamp, Rostock und Hamburg haben insgesamt 780 Teilnehmer über die praktische Umsetzung der sieben Pastoralen Leitsätze diskutiert. Während dieser Tage wurden zu jedem Leitsatz Arbeitsgruppen gebildet. Die Protokolle dieser Gespräche liegen jetzt vor. Sie sind hier als pdf-Datein greifbar, und zwar geordnet

nach Leitsätzen: download
nach dem jeweiligen Bistumstag in
Trappenkamp: download
Rostock: download
Hamburg: download

"In den Arbeitsgruppen ist eine Fülle von Gedanken, Hinweisen und kritischen Anmerkungen zusammen getragen worden, die uns im Pastoralgespräch weiterhelfen, im Bistum einen guten Weg zu finden", sagt Erzbischof Dr. Werner Thissen. Gleichzeitig dankt er den Beteiligten für ihre Mitarbeit. "Wir brauchen viele Schultern, die tragen helfen, und Köpfe, die mitdenken. Danke dafür!"

Die Arbeitsgruppen der Bistumstage haben eine Vielzahl von Vorschlägen ergeben, wie die Linien der künftigen Seelsorge im Erzbistum Hamburg praktisch umgesetzt werden können. Darunter sind Impulse, wie Caritas und Gemeinde besser zusammen arbeiten können, wie man Außenstehende anspricht oder wie eine kleine Gemeinde besser in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann.

Im Frühjahr 2006 wird eine schriftliche Zusammenfassung aller bisherigen Schritte im Pastoralgespräch veröffentlicht. Erzbischof Thissen wird die Gemeinden einladen, sich aus der Summe der Handlungsvorschläge konkrete Schwerpunkte zu setzen. Im April 2006 soll es einen dritten, gemeinsamen Bistumstag in Hamburg geben. Eine Diözesanwallfahrt zum Schloss Dreilützow wird im Frühsommer 2006 das Gespräch abschließen. 

Pastorale Leitsätze

Wegweiser für die Pastoral im Erzbistum

Mit der Formulierung und Inkraftsetzung der sieben "Pastoralen Leitsätze" sind Grundsatzentscheidungen für die künftige Seelsorge im Erzbistum Hamburg gefallen. Erzbischof Dr. Werner Thissen hat diese Leitsätze mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt. Inhaltlich ist dieses Dokument ein Ergebnis des bisherigen Pastoralgesprächs. Die Leitsätze verdichten die Beiträge aus der Fragebogenaktion vom Frühjahr 2004 und die Diskussionsergebnisse des Bistumstages vom September 2004. 

Download: Pastorale Leitsätze (pdf)

Die Pastoralen Leitsätze bilden Grundlage für ein weiteres Dokument "Handlungsschritte", das zur Zeit bearbeitet wird. Im Herbst werden diese "Handlungsschritte" in drei regionalen Bistumstagen diskutiert.

Die Termine: 
24.09.05 in Schleswig-Holstein (Gemeindezentrum Trappenkamp)
08.10.05 in Mecklenburg (Christusgemeinde Rostock)
12.11.05 in Hamburg (rund um die Domkirche)

Beginn ist jeweils um 10 Uhr. Eingeladen sind Vertreter der Gemeinden, Verbände und Einrichtungen des Bistums.  

 

 

Die zweite Phase

Fahrplan

Zur Zeit auf dem Fahrplan des Pastoralgesprächs: 

- Die zweite Phase des Pastoralgesprächs hat am 13. Februar  mit einem Hirtenbrief des Erzbischofs begonnen.

- In dieser zweiten Phase werden zuerst "Leitsätze" erstellt (bis Ostern 2005). Aus diesen Leitsätzen entstehen praktische "Handlungsmöglichkeiten" für die Gemeinden. In "Programmen" wird die Unterstützung des Bistums definiert. Die neue Abteilung "Gemeindeentwicklung" wird die Pfarreien bei der Umsetzung begleiten.

- Im Herbst 2005 gibt es drei regionale Bistumstage. Darin geht es vor allem um die Arbeit an den "Handlungsmöglichkeiten" für die Gemeinden. Termine sind: 
24.09.05 in Schleswig-Holstein
08.10.05 in Mecklenburg (Christusgemeinde Rostock)
12.11.05 in Hamburg (rund um die Domkirche)

- künftig gibt es keine getrennten Prozesse "Konsolidierung und Restrukturierung" und "Pastoralgespräch". Beides soll in einem Prozess zusammengefasst werden.

- Konzept der Zweiten Phase in knapper Form hier. 

 

Der Bistumstag 2004


Ergebnisse kompakt

Die Auswertung der Gesprächsbogen-Aktion, Ergebnis-Präsentation mit Grafiken, Dokumentation des Bistumstages, Ergebnisse der Arbeitsgruppen, Bischofswort und Ausblick kompakt im pdf-Format:
Das Salz im Norden Extra 

Was das Bistum will: Mehr Seelsorge vor Ort, Hinwendung zur Welt, transparente Entscheidungen
600 Katholiken aus Gemeinden und Gremien des Erzbistums Hamburg diskutierten am Samstag, 4.September, über die bisherigen Ergebnisse des Pastoralgesprächs. Erster Punkt auf der Tagesordnung: die Auswertung der Gesprächsbogen-Aktion, an der sich im Frühjahr 8500 Katholiken aus dem  Bistum beteiligt haben. 
Nach der Präsentation der Ergebnisse diskutierten die Teilnehmer in 34 Kleingruppen über neun Themenbereiche. Als Vorlage diente ein vierseitiges Papier "Optionen". Diese Optionen bilden die Grundlage für die künftigen Leitlinien der Bistumspastoral. Die Ergebnisse der Gruppenarbeit werden in den kommenden Wochen erfasst und in den Text eingearbeitet. Am 25. September wird der Leitungskreis des Pastoralgesprächs das Votum des Bistums dem Erzbischof vorlegen. Nach seiner Entscheidung werden die pastoralen Leitlinien verbindlich.     
Hier aktuell: Wortbeiträge und Bilder vom Bistumstag.  

Neun Themenbereiche beim Bistumstag

Neun Themenbereiche, entstanden aus dem Pastoralgespräch, wurden diskutiert. Aufgeteilt in 34 Kleingruppen erörterten die Teilnehmer an Hand von Impulsen über die Ergebnisse der Fragebogenaktion. 

I. Geistliches Leben – Glauben im Alltag gestalten.
II. Missionarisch Kirche sein: Wir wollen als Kirche weiter wachsen.
III. Gemeinden in Zukunft: Lösungen finden.
IV. Haupt- und Ehrenamtliche: Aufgaben klären, zutrauen, qualifizieren.
V. Verständigung, Offenheit und Umgang miteinander: Wir müssen lernen!
VI. Ökumene: Gemeinsam sind wir dran!
VII. Caritas und Pastoral: Nicht nebeneinander, sondern miteinander.
VIII. Öffentlichkeit: Macht euch bekannt!
IX. Präsenz in der Gesellschaft: Mischt euch ein!
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Texte und Dokumente

Alle Dokumente im pdf-Format. 
13. Februar 2005: Hirtenbrief des Erzbischofs zur Einleitung der zweiten Phase
29. Februar 2004: Einladungs-Brief von Erzbischof Dr. Thissen
29. Februar 2004: "Das Salz im Norden" - Kurzfassung des Projektplans
29. Februar 2004: Gesprächsbogen zur Diskussion in Gemeinden und Gruppen 26. Januar 2004: Treffen der Seelsorge-Verantwortlichen
Gebet um ein Gelingen des Pastoralgesprächs

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 Stimmen und Berichte




2. Okober 2005: "Jetzt die Netze auswerfen"
Bericht der NeuenKirchenzeitung zum ersten der drei regionalen Bistumstage in Trappenkamp
29.August 2004: "Mit Spannung auf die Ergebnisse warten"
Bericht der NeuenKirchenzeitung vom 29. August 2004
13. Juni 2004: "Realistisch, pragmatisch, konstruktiv"
Bericht der NeuenKirchenzeitung zum Einsendeschluss der Gesprächsbögen
16. Mai 2004: "Ein kleines Körnchen reicht..."
Die Rostocker Christusgemeinde im Pastoralgespräch
8. Februar 2004: "Alle Katholiken sollen zu Wort kommen"
Vorbereitungstreffen am 26. Januar 2004 in Hamburg.
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Pastoralgespräch im
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Texte und Dokumente

Stimmen und Berichte

 

 

 

 

 

Kontakt:

Pastorale Dienststelle
Erzbistum Hamburg
Danziger Straße 52a
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Tel. 040 24877 352
Fax 040 24877 333


















































 

 

 

 

 



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Erzbistum Hamburg, Andreas Hüser
Fotos: Neue Kirchenzeitung
(Adloff, Sendker, Hüser)